
Alison Records besteht seit 1995. In den ersten 8 Jahren spezialisierte sich das kleine Label auf die Shoegazing Szene, um den kleinen Kreis von Liebhabern sphärischer Klänge mit seinen Releases zu bereichern.
Mit zur wichtigsten Veröffentlichung in der Anfangszeit zählt sicherlich das erste Album der Dresdner Band Malory.
Durch Aufnahme einer Mailorder ergaben sich internationale Kontakte.
Besonders mit den beiden US–Label Claire Records und Words on music kam es zu engerer Zusammenarbeit.
2002 folgte der bis dahin absolute Höhepunkt: In Zusammenarbeit mit Claire Records konnte das Album‚ Last night something happened’ der Band Monster Movie released werden, deren Kopf kein geringerer als Ex–Slowdive Mitglied John Savill bildet.
Mitte 2003, nach dem Release des Albums Your Everything der US - BAnd Highspire wurde es ruhig um Alison Records.
Bis 2005.
Unter neuer Führung ist Alison Records wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Gleich das erste Release zeigt den neuen Weg von Alison: weg vom speziellen Shoegazing, hin zu einem offenen Independant Label.
Indiepop, Indierock und Elektropop sollen von nun an primäre Rolle im Repertoire spielen, jedoch die Ursprünge nicht gänzlich vergessen werden.
Das Debut der Wiesbadener Band Scut – ‚Never got tatooed’ erweist sich als perfekt dafür und erscheint in Zusammenarbeit mit Tumbleweed Records im Mai dieses Jahres.
Ziel von Alison ist es, junge und noch unbekannte Künstler zu fördern, um ihnen eine Chance zu geben, die Ergebnisse ihres Schaffens der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich musikalisch weiter zu entwickeln. Dazu gehört neben einer Menge Enthusiasmus und Arbeit auch eine große Portion Idealismus. Alison hat das alles.
Für die nächste Zukunft sind vorerst zwei bis drei Veröffentlichungen pro Jahr angedacht, wobei alle Projekte möglichst intensiv vom Label begleitet werden sollen.
Dabei soll die Musik, und nicht der unbedingte Wille zum Profit im Vordergrund stehen – unabhängig und individuell - unsere Philosophie im Kopf und im Herzen.